Taschengeld anlegen?

31.05.2012 admin Sparen 0 Kommentare

Früh übt sich, wer ein guter Anleger werden will! Das Taschengeld auf einer Bank anzulegen ist der frühe Start in den angemessenen Umgang mit dem Geld. Schon für Kinder und deren eher kleine Beträge, die ihnen zum Sparen zur Verfügung stehen, existieren besondere Anlageformen.

Taschengeld schon in jungen Jahren anlegen

© Jupiterimages/Polka Dot/Thinkstock

Taschengeld langfristig anlegen

Wer es in Kauf nimmt, dass sein Geld langfristig gebunden ist, kann auch als Kind Bundesschatzbriefe und Obligationen in Anspruch nehmen. Das Kind kann diese Anlageform nicht selbständig wählen, es benötigt die Unterschrift der Erziehungsberechtigten, um die Depots einzurichten. Wer das Geschäft nicht über die Hausbank abwickelt, kann die Depotkosten sparen. Allerdings gibt es ergiebigere und flexiblere Anlagewege für das Taschengeld.

Mit besseren Sparzinsen und täglich verfügbar

Auch die Banken sind gern bereit, mit dem Taschengeld der Kinder zu arbeiten. Deshalb hat zum Beispiel die Sparkasse das Mäusekonto eingerichtet, ein Sparbuch, das die tägliche Verfügbarkeit des Taschengeldes garantiert und dennoch bessere Zinsen abwirft, als das übliche Sparbuch. Anstelle des ebenfalls für Kinder möglichen Girokontos ist das die bessere Alternative, den Umgang mit dem Geld zu erlernen.

Taschengeld auf Tagesgeldkonten

Auch hier ist es nur mit der Unterschrift der Eltern möglich ein Konto einzurichten. Dennoch steht schon Kindern die Möglichkeit offen, ihr Taschengeld auf einem Tagesgeldkonto anzulegen. Ähnlich den Tagesgeldkonten für Erwachsene ist hier mit einer hohen Rendite zu rechnen. Dabei bleibt das Geld täglich verfügbar. Wer die Geldgeschenke von Eltern und Großeltern auf einem Tagesgeldkonto anlegt, wird über lange Sicht und bei sparsamem Umgang die besten Ergebnisse erzielen.

 

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