Bankwechsel beim Umzug

07.10.2010 admin Allgemein 0 Kommentare

Manchmal gibt es wichtige Gründe um seine Bank zu wechseln. Zum Beispiel will man vielleicht bei der gleichen Bank sein, wie sein frisch angetrauter Ehepartner oder man möchte aus Prinzip wechseln, weil man sich über seine Bank so geärgert hat. Oder man zieht um und möchte eine lokale Bank als Hausbank haben, die es im bisherigen Wohnraum nicht gegeben hat. Also heißt es: Umzug auch für das Geld.

Viele Formalitäten?

Meistens ist ein solche Umzug kein Problem und auch die allermeisten Banken im In- und sogar im Ausland sind auf solche Fälle vorbereitet. Innerhalb Deutschlands ist man als Neukunde sogar begehrt, so dass man mit einigem Service rechnen kann, wenn man eine neue Bank „bezieht“. So werden die Umstellungen der Daueraufträge, die Neuausstellung der Kreditkarte sowie die Post mit den Unternehmen, die einen Dauerauftrag auf das eigene Konto oder von dem Konto haben für den Kunden erledigt. Man bekommt quasi nur seine neue Karte und fertig.

Mißtrauen beim neuen Finanzpartner

Viele Bankkunden fürchten sich vor einer Offenlegung ihrer Finanzen bei einer neuen Bank, insbesondere bezügliche des Überziehungsrahmens. Insbesondere in Lebenssituationen die einen Bankumzug erforderlich machen können, ein neuer, vielleicht schlechter bezahlter Job, eine Scheidung oder ähnliches, fürchten sie, dass sie nicht den gleichen Disporahmen gewährt bekommen wie früher. Diese Sorge ist aber unbegründet. Fast alle Banken gewähren zunächst einmal exakt den gleichen Dispositionskredit und das ganz ohne Fragen zu stellen. Nach einer gewissen Übergangszeit sollte man sich aus eigenem Interesse mit seinem Bankberater zusammen setzen und aushandeln, welche Kontomodalitäten das Beste für beide Seiten sind. Zur Panik also gar kein Grund.

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